Musikalisch hat Sara ihren ganz eigenen Weg gefunden, souligen Gesang mit
Roots Reggae zu kombinieren. Gemeinsam mit ihren hochkarätigen
Mitstreitern bindet sie auch andere Stilrichtungen geschickt ein.
Nach ihrer ersten EP „Sara Lugo“ von 2009 und mehreren Beiträgen für
Riddim-Selections, u.a. von Pow Pow Movement, Oneness Records und
Greenyard Records aus Frankreich, kam nun das erste Album der Münchnerin
in die Läden. Wie von den viel versprechenden bisherigen Veröffentlichungen
zu erwarten war, bleibt Sara ihrer Liebe zum Reggae treu, ohne dabei auf
abwechslungsreiche Ausflüge in andere Genres zu verzichten.
Ihre Liebe zur Musik bekam Sara Lugo von ihrer musikalischen
puertorikanisch-deutschen Familie in die Wiege gelegt. Mit 15 sprang sie das
erste Mal als Backgroundsängerin für die Band ihres Bruders im Studio ein.
Seitdem hat sie keine Chance ausgelassen, ihr Talent am Mikrofon zu
beweisen. Ob im renommierten New Yorker Jazz-Club The Rose, vor mehr als
20.000 Gästen auf dem Rototom Sunsplash Festival in Spanien, wo sie
zusammen mit Chuck Fender sang, oder im Vorprogramm von Jamaram,
Jahcoustix oder Ganjaman - mühelos gewinnt Sara dank ihrer
unverkennbaren Stimme und sympathischen Art ihr Publikum.
Neben zahlreichen Auftritten hat die heute 23-jährige während der letzten
beiden Jahre intensiv an eigenen Songs gearbeitet, von denen nun die zwölf
stärksten auf ihrem Debütalbum „What About Love“ zu hören sind. Sara hat
nicht einfach nur Lovesongs aneinander gereiht, sondern nähert sich dem
Thema Liebe aus unterschiedlichen Blickwinkeln. So fragt sie im Opener
„What Happened“ und im Duett mit Lutan Fyah „They Know Not Love“ nach
dem Wert der Liebe in unserer Gesellschaft, beschreibt in „Part Of My Life“
das Verhältnis zweier Geschwister, die nach einer Zeit der Entfremdung
wieder zusammen finden und in „If Tears“ die Sehnsucht nach einem gerade
verstorbenen geliebten Menschen.
Zehn Musiker, zehn Freunde, zehn unterschiedliche Persönlichkeiten und zehn verschiedene Vorlieben in
Sachen Musik. Das zeichnet die vor kurzem zur Münchner Band des Jahres gewählte Formation Der
Jungbrunn aus. Gerade präsentierten die Jungs ihr zweites Album „Federleicht“.
Ein Album, das „Federleicht“ klingt und trotzdem Lebendigkeit und Kraft ausdrückt. Es fängt die Live-Energie
ein, die Der Jungbrunn in den letzten zwei Jahren gesammelt hat und überzeugt durch einen einzigartigen
Mix aus Rap, Pop, Reggae und Rock. Kein Song gleicht dem anderen. Was sich anfangs als ruhiges
Kopfnicken erweist, entlarvt sich nach kurzer Zeit als euphorisches Auf- und Abspringen.
Doch es steckt mehr hinter dieser fröhlichen Fassade, als auf den ersten Blick erwartet wird. Die Texte der
drei Sänger und Rapper bleiben oft nachdenklich, handeln von Sackgassen im Leben. Vor allem aber
handeln sie davon, sich nicht entmutigen zu lassen, aufzustehen, an sich zu glauben und sich „Federleicht“
zu fühlen.
Der Jungbrunn wurde 2001 als reine Rapcrew gegründet und nahm 2005 in dieser Formation mit drei
Sängern und DJ die EP „Für Euch“ auf. In der gleichen Zeit entstand jedoch auch der Wunsch nach etwas
Neuem, nach mehr Leben in der Musik und so fand sich nach und nach die Liveband zusammen. In der
jetzigen Besetzung spielen die mittlerweile zehn Musiker aus der Nähe von München seit etwa drei Jahren
zusammen und haben zwei Alben veröffentlicht.
Florian Zack, Akkordeonist, Sänger und Weltenbummler, hat von Feuerland bis Österreich die Berge,
Gletscher und jede Menge Liebeskummer hinter sich gelassen und dort die wahre Liebe seines Lebens
gefunden - die Liebe zum Akkordeon und zum Songwriting. Heute bricht er in Windeseile mit heißen
Ska- und Polka-Rhythmen das Eis zwischen Bühne und Publikum. Die in Mundart gesungenen Texte
verleihen der Musik die Authentizität, die gleichzeitig auch sein Markenzeichen sind. Die Lieder
entstanden zumeist bei erwähnten Reisen auf dem lateinamerikanischen Kontinent und im Süden Europas.
So vermischen sich die musikalischen Stile der fremden Kulturen mit heimischen Sounds zu einem
neuen Ganzen und genau dieser nagelneue Sound, den der Künstler selbst als „Polka Nova“ oder als
„Bio-Punk“ bezeichnet klingt erstaunlich groovy, neu und doch vertraut.
Genau betrachtet mischen sich hier beinahe von selbst die Musikstile Forro, Polka, Salsa, Ska,
Samba und Reggae. Ab und an wird es heimatlich walzerig, doch Walzer bleibt Walzer, kommt einem
jedoch stellenweise etwas spanisch vor, denn auch sprachlich wird gemischt. Trotzdem bleibt ein
Stück alpenländischer Tradition immer darin enthalten oder anders gesagt: Zwetschkenröster &
Kaiserschmarrn wird mit lateinamerikanischer Lebensfreude zubereitet. Seine Songs strotzen vor
witzig-ironischen Einfällen. Offenkundig ist die Nähe des Ska zur traditionellen 2/4-Polka. Mit
anderen Worten hier findet zusammen was zusammengehört. Die meisten Songs haben einen
autobiografischen Hintergrund und versprühen eine angenehme anarchistische Attitüde.
Bandinfos dienen im Allgemeinen dazu, einen Musikkritiker vom Talent eines
Musikschaffenden zu überzeugen. Im Fall von Pardon Ms. Arden können wir uns diese Arbeit
jedoch sparen, denn Nick, Tom und Alex überzeugen nicht nur, sie begeistern.
Um die Band ranken sich bereits viele Legenden: Oasis sollen sich nach dem Hören der
Debüt-Single „This Ain’t Indie! This Is A Revenge!“ wegen Perspektivlosigkeit aufgelöst
haben. Mando Diao haben im Internet ein Live-Video von Pardon Ms. Arden gesehen und
üben seitdem wieder heimlich ohne Bläserchor und Backgroundsängerinnen, wie man eine
richtig gute Rockshow hinlegt.
Den Wahrheitsgehalt dieser Meldungen können wir weder prüfen noch bestätigen. Fakt ist
jedoch, dass Pardon Ms. Arden seit ihrer Gründung im Jahre 2007 sowohl die deutsche als
auch die englische Presse begeistert und unzählige Konzerte im Vor- (u.a. Kilians, Chikinki,
Virginia Jetzt!, Eight Legs, uvm.), Haupt- (zahllose Clubshows in D und A) und
Festivalprogramm (Frequency Festival, PLUS Festival, uvm.) gespielt haben. Auch Sony
Ericsson und MTV waren von Pardon Ms. Arden nicht nur überzeugt, sondern gar begeistert,
und kürten ihren Song „Let’s Get It On“ zum Soundtrack ihres gemeinsamen TV-Werbespots
für den FanWalk zu den Europe Music Awards in Berlin, bei dem die Band als Krönung einer
10-tägigen Tour einen umjubelten Auftritt vor der O2-Arena absolvierte.
In den letzten beiden Jahren haben Pardon Ms. Arden sich eine treue und ständig wachsende
Fangemeinde erspielt: mit Songs, die Herz, Hirn und Beine gleichermaßen ansprechen.
Melodien, die einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Texte über große Gefühle und
kleine Katastrophen - oder anders herum.
Doch während Mando Diao noch üben, so authentisch und leidenschaftlich zu rocken wie das
Trio aus München, und Oasis den wahren Grund für ihren Split weiterhin hinter absurden
Geschwisterzwistigkeiten zu verstecken versuchen, erobern Pardon Ms. Arden mal eben
locker-flockig die Britpop-Welt.
Deckchair Orange präsentieren mit “The Age Of The Peacock” ihr mit Produzenten Ron Flieger zwischen
München und Wien aufgenommes zweites Studioalbum. Dem Vorgänger wurde bescheinigt für einen
Erstling “schon zu weit gereist, zu viel gesehen und erlebt” zu haben und ließ sie die Hauptbühnen der
Festivals erklimmen. Deckchair Orange haben seither beachtliche Live-Erfahrung gesammelt und die Bühne
für Bands wie die Shout out Louds und Clap your hands say yeah gewärmt.
Die Lieder auf “The Age Of The Peacock” klingen diesmal rauer, die Worte gelassener, das beat-getriebene
Tempo dringlicher als zuvor. Das Schwanken zwischen Krachen und Melodie, die wechselnde Dramaturgie
innerhalb der Songs erklärt sich auch im zeitweise launigen Gesang. Erzählt wird dabei von Schnelllebigkeit
und Unentschiedenheit. Dabei spiegelt sich die Ruhelosigkeit der Musik in den Worten, einmal hart, in anderen
Momenten nachdenklich. Hin und her gerissen zwischen unbedachten Nächten und gewählten Unfreiheiten,
schneller Bewegung und harmonischer Gemütlichkeit.
Deckchair Orange haben ein offensichtliches Gespür
für eingängige Melodien. Aber gerade kantigere Songs entspinnen beim mehrmaligen Hören ihre fokusierte In-
tensität. Darin liegt auch die Spannung dieses Albums: Wie sich Situationen und Gefühle verändern, zeigen
sich auch die Songs nicht vorhersehbar. Von starken Synthiemelodien und vom Herzrhytmus angetriebenen
Schlägen taucht man in ein rauschendes Innehalten. In die Ernsthaftigkeit bricht ein inbrünstiger, orchestraler
Chor.
Was machen vier junge Männer, wenn sie ihr Abi in der Tasche haben?
Richtig, Musik. Und zwar sehr gute. Generationenübergreifend.
Während Blind Freddy mit ihrer Debüt-EP „Try It!“, schon 2009 ihre musikalische Reifeprüfung
meisterte, haben sie das offizielle Zeugnis der Reife mit ihrem Abitur nun auch in der Tasche.
Seitdem können sie sich nun 24/7 auf ihre Musik konzentrieren:
Die Jungs sind nun im Durchschnitt 19 Jahre alt und feierten im Juni 2011 das Release ihrer LP „Presents of Light“
im Münchner Ampere/Muffatwerk mit 400 tobenden Fans.
Was sich nicht geändert hat, ist die Tatsache, dass Blind Freddy nach wie vor extrem tanzbaren Indie-Rock machen.
Das Ganze klingt ein bisschen nach Arctic Monkeys, Kings of Leon, Beatles und gelegentlich Kurt Cobain am Mikro.
Sänger und Gitarrist Michael Spieler bringt mit seiner sexy Stimme die Mädels zum Kreischen, Thomas Sedlacek(Bass)
und Timothy Lush (Drums) sorgen für den richtigen Groove.
Den letzten Schliff liefert Gitarrist Kerim Öke mit seinen Hendrix-artigen Riffs.
Wenn die Jungs in München und Umgebung auf der Bühne stehen, sind die Clubs voll, die erste Reihe rastet aus und der Rest tanzt was das Zeug hält.
Auch am Sonnenrotfestival 2011 konnte die Band, dank dem EgoFm Bandvoting zusammen mit anderen Bands wie Cypress Hill,
Bonaparte, Kele von Bloc Party oder The Ting Tings als Newcomer glänzen.
Ein gutes Argument dafür, auch den Rest der Welt von Blind Freddy zu überzeugen.
Als „eine Band zum Biertrinken und Nachfühlen, was man in den 60ern so alles verpasst hat“
charakterisiert „Intro“ die 2008 gegründete Münchner Band Elektrik Kezy Mezy, die sich
vorgenommen hat, den Northern Soul, Blues und Garagenrock jenes Jahrzehnts ohne
Nostalgie und Purismus ins neue Jahrtausend zu hieven. Das Duo bestehend aus Amadeus an
Mikro und Gitarre sowie Frank am Schlagzeug liefert diese Nachfühlmomente in ihren
exzessiven Liveshows, die ihnen bereits Supports für The Kills, The International Noise
Conspiracy, Pete & The Pirates, Bonaparte, The Asteroids Galaxy Tour, The Black Lips, The
Horror The Horror oder Robocop Kraus sowie den Ruf als „momentan heißeste Band der
Stadt“ („Abendzeitung“) einbrachten. Vielleicht liegt es am 60er-Jahre-typischen
Blitzstudioaufenthalt von neun Stunden, dass diese Live-Energie auch auf dem Debütalbum
„Elektricity“ zu spüren bleibt: Hier vergnügt sich die Zwei-Mann-Band höllisch laut mit
verzerrtem Gesang und dreckigen Fuzzgitarren in einem „LoFi-Rumpel-Trash’n’Roll mit
hohem Spaßfaktor“ („Visions“) oder einem „ atemberaubenden Mix aus Garagenrock, Punk
und Northern Soul mit hundertprozentiger Wiedererkennung“ („Titel“). Dazwischen finden
Amadeus und Frank noch Platz für die infektiösen 60s-Melodien von „Find Me Another
Lover“ oder die geflüsterte Soul-Ballade „To Make You Mine“ – und gerade damit kommen
Elektrik Kezy Mezy dem Kern des Rock’n’Roll verdammt nahe.
Freche Jungs, die Bonbons stehlen, werden normalerweise mit Hausarrest und Fernsehverbot bestraft.
Anders bei Dave A Marat: die vier Jungs aus München, bedienen sich ausgiebig an den süßen
Indierock-Leckereien, die von den britischen Inseln aus übers europäische Festland schwappen
und verbinden diese zu musikalischem Zuckerwerk, das im Ohr kleben bleibt. Ihre Spielfreude
und Kreativität tun das Übrige, um dem tanzhungrigen und nicht immer blutjungen Publikum Energie
in die Beine zu schießen.
Der schönste Zustand ist der zwischen Rückschau und Tatendrang, am Gipfel der Larmoyanz und Melancholie.
Dort wo wir stehen - ich nenne es mal einen Gipfel im herkömmlichen wie auch übertragenen Sinne - herrscht die herrliche Stille der Wahrheit.
Vor uns ein monströser Haufen an hochexplosiv-beseeltem Material, welches bald in die Täler der Ungewissheit geschleudert werden wird.
Und der tanzende Stern, er wird folgen, ganz gewiss, denn ohne ihn gibt es wohl kein (geordnetes) Chaos...
Und in Mitten dieser freudvollen, sich unglaublich wohl anfühlenden Spannung erleben wir die nächste Umdrehung der Weltenscheibe als
Motor unserer eigenen Existenz. Denn dort wo wir stehen... ist... bleibt.... herrscht die herrliche Stille der Wahrheit.
Die YOUNG CHINESE DOGS: Akustischer aber zugleich rauer Indie-Folk-Pop mit einer Prise Beatles, einem
Quäntchen Joe Strummer und einer gehörigen Portion Isar.
Die Songs halten ein ereignisreiches halbes Jahr fest. Alle Songs sind ausschließlich auf akustischen
Instrumenten gespielt, zweistimmiger Boy- Girl Gesang, ein Kinderklavier und statt eines Schlagzeugs
gibt es Trommeln, Shaker und Tamburin. Ziel war es einen eigenen Sound zu finden, weg von Americana
und traditionellem Folk, der mehr nach Isar und Föhn denn nach Wüste und Wald klingt.
Die Young Chinese Dogs entstanden aus einem Projekt um Singer-Songwriter Nick Reitmeier im Januar 2011.
Zusammen mit Gitarrist Oliver Anders Hendriksson wird die vage Idee innerhalb weniger Wochen zu einem
greifbaren Konzept: „Gespielt werden darf was eigenhändig zum Gig getragen werden kann“. Live wird die
Band durch hochkarätige Musiker unterstützt. Im ersten halben Jahr haben die Young Chinese Dogs bereits
zwanzig Konzerte gespielt, darunter auch das Tollwood in München auf Einladung der Süddeutschen Zeitung.
real funk for real people.
die achtköpfige innsbrucker funkband madebyus bietet seit einigen jahren ein facettenreiches programm aus funk, soul, pop, hiphop und einer prise jazz.
für viele ist es der perfekte partysound mit sexappeal, für madebyus ist es eine lebenseinstellung. der funk.
denn was kannst du der welt mehr geben als selbst glücklich zu sein?
wanna f*nk?
Als Schlagzeug, Bass, Gitarre, Orgel, Trompete, Saxophon und Gesang
machen wir Musik seit 2004. Für unsere Musik nehme man:
5 EL Reggae
1 Fingerhut Ska
125 ml Rock
1 Messerspitze Funk (kann Spuren von Nüssen enthalten)
150g gehärtetes Pflanzenfett aus dem Reformhaus
17 1/2 TL Punk
1 Prise Jazz
Man vermenge die Zutaten in einer Schublade und lasse alles unter ständigem Rühren
einmal aufkochen. Achtung: Lässt man die Masse zu lange köcheln, wird sie tranig. Eine
Form von 22cm Durchmesser zu 3/4 füllen. Das letze Viertel unterheben. Frittieren.
A Attitude sind vier wunderschöne und knackige Jungs, wobei diese Adjektive wohl eher ihre Musik beschreiben.
Wunderschön, weil sie süße Pophymnen aus Puderzucker zaubern und knackig, weil sie genauso hart und bissig
wie eine Currywurst sein können. Ihre EP "Pilot" ist diesen Sommer erschienen und unterstreicht das gleich doppelt.
Schnallen Sie sich an, A Attitude is ready for take off! "A Attitude is a mixture between Bush and Blink 182.
They play Hard Rock just like beautiful Pop Anthems."
Die Catberrys und ihre Mischung aus 70er-Jahre-Riffs, intensiven Drumbeats und hypnotisch bis markerschütternden
Gesangsparts sind bereits berüchtigt in der Münchner Underground Rockszene.
Das Publikum, welches sich den drei Jungs gegenüber stellt, wird in einen einzigartigen Bann gezogen.
Einen Bann aus längst vergangenen Tagen, in denen Musik und Lebensgefühl noch eins waren,
verbunden mit der Energie und dem Mut der Jugend.
Geheimnisvoll und mystisch bahnen sich “The C” ihren Weg durch die Hemisphären der
heutigen Musikwelt ohne dabei ihren Geist und Willen zu verlieren.
Brave Young Years klingen nicht wie Newcomer. Sie wissen ganz genau was sie tun und was sie lassen.
Ihr Sound ist stark geprägt von elektronischen Effekten und vor allem von der unverkennbaren Stimme
ihres Sängers. Selbst bezeichnet die Band ihre Musik als Mischung aus Rock´n´Roll, Post-Punk und
Dark Wave. Ihre musikalischen Experimente machen die Musik vielseitig, kein Lied klingt wie das Andere.
SETSAIL ist eine Münchner Band, die sich aus Liebe und Leidenschaft zusammengefunden hat,
um einen musikalischen Drang ausleben zu können jenseits von Szene-Regelwerk oder Genre-Klischees.
SETSAIL ist Emotion verpackt in instrumetales Geschick. Jeder der drei Leichtmatrosen bringt sein
Leben und seine musikalische Vorgeschichte mit, um eine schöne Sammlung an Geschichten anzuhäufen
und diese in Lieder zu verpacken.
Wir freuen uns, das mit euch teilen zu dürfen...
Die garantiert nicht gecastete NewcomerBand aus dem Münchner OstenĀ bietet authentischen und
professionellen Alternativ Rock-Pop, der keinen Vergleich zu scheuen braucht. Die jungen Musiker
präsentierten sich u.a. bereits auf dem Ander-Art-Festival oder dem Wettbewerb „Sprungbrett“
im Feierwerk erfolgreich.
Der Musikstil der vier Jungs von Coruna High lässt sich am Besten als „Alternative-Rock“ beschreiben.
Einfache Gitarren, Bass und Schlagzeug. Keine Synthesizer oder sonstige Spielereien. Nur ein klarer Sound
und eine einprägsame Stimme machen jedes Konzert der Band sehenswert.
TECNOSAURUS REX ist eine Münchner Elektropop Band! Elektronische Beats und Samples treffen melodischen Gesang
und Percussion Instrumente, gewürzt mit einem Hauch Gitarre und diversen 80er-Jahre Elementen. Die drei Musiker
sind dem ein oder anderen vielleicht aus den früheren Bands Big Kahoona oder Mary Jane bekannt.